Symphonieorchester Vorarlberg
 
Sebastian Hazod ist ab Mitte September neuer Geschäftsführer des Symphonieorchester Vorarlberg

Die Entscheidung des Vorstandes war einstimmig: Sebastian Hazod ist der neue Geschäftsführer des Symphonieorchester Vorarlberg. Der gebürtige Oberösterreicher ist 31 Jahre alt und war zuletzt Orchestermanager des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn.


Er ist Oberösterreicher und studierter Musiker: Es gibt einige Parallelen zwischen dem Noch-SOV-Geschäftsführer Thomas Heißbauer und seinem Nachfolger Sebastian Hazod, der ab Mitte September die Geschäfte des Orchesters in Bregenz leitet. Der 31-jährige Kulturmanager hat sich unter einer ganzen Reihe von hochqualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern aus dem ganzen deutschsprachigen Raum durchgesetzt. Der Vorstand hat sich einstimmig für ihn entschieden. „Ich habe ein gutes Gefühl, dass sich die positive Entwicklung, die das Orchester in den letzten Jahren gemacht hat, mit Sebastian Hazod fortsetzen wird“, sagt Thomas Heißbauer. Auch den SOV-Präsidenten Manfred Schnetzer hat der Kulturmanager mit Fachwissen, Klarheit und Persönlichkeit überzeugt.

Sebastian Hazod sieht seiner neuen Aufgabe in Bregenz mit Freude entgegen. Bereits 2008, damals als sehr junger Kontrabassist, hat er das Orchester bei den Bregenzer Festspielen gehört und war sofort begeistert. Hazod ist in Wels (Oberösterreich) aufgewachsen. Parallel zu seinen Studien an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und an der Kunstuniversität Graz absolvierte er ein Musikmanagement-Studium an der Donauuniversität Krems.

Als freischaffender Musiker hat er unter anderem im Bruckner Orchester Linz gespielt, wo er ab 2013 Assistent der Orchesterleitung war. Seit 2016 ist er Orchestermanager beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn. Orchesterdisposition, Jahresspielplan und Vertragsverhandlungen gehören dort zu seinen Aufgaben. Neben einem eigenen Abozyklus gibt das Orchester mit seinen 20 fix angestellten Musikern jährlich rund 90 Konzerte, Gastspiele und Tourneen.

Beim Symphonieorchester Vorarlberg wird Sebastian Hazod in den kommenden Monaten eng in die Gespräche über den künftigen Chefdirigenten eingebunden sein. Eine weitere Aufgabe stellt sich mit der geplanten Mitgliederoffensive, die bei der Generalversammlung im Juni beschlossen wurde: Zusätzliche Angebote, exklusive Einblicke ins Programm und Kontakte zu Dirigenten und Künstlern sollen die vielen treuen Besucherinnen und Besucher noch enger ans Orchester binden.


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