Symphonieorchester Vorarlberg
 

Konzert 1 – Vom Klavier aus dirigieren

Alexander Lonquich ist einer der interessantesten Pianisten unserer Zeit. Er studierte unter anderem Klavier bei Paul Badura-Skoda und Andreji Jasinski. Der Deutsche begann seine Karriere mit 16 Jahren als erster Preisträger des inter­nationalen „Casagrande“-Klavierwettbewerbs in Terni, Italien.

Einen bedeutenden künstlerischen Schwerpunkt setzt Alexander Lonquich auf seine Doppelfunktion als Dirigent und Solist. Lonquich über seine Doppelrolle: „Ich spiele Mozart oder Beethoven ungern mit Dirigenten. Wenn ich vom Klavier aus dirigiere, kann der Dialog mit dem Orchester viel dichter, lebendiger werden.“ Ein Pianist, der gleichzeitig auch dirigiert – eine Premiere für das Symphonieorchester Vorarlberg. Blickt man in der Musikgeschichte zurück, war es früher keine Seltenheit, dass es keinen Dirigenten gab. Diese Rolle hat meist der Komponist selbst übernommen. Vor allem bei Klavierkonzerten von Mozart, aber auch noch bei Beethoven ist die Solo­stimme aus dem Orchester heraus empfunden und gestaltet.

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