Symphonieorchester Vorarlberg
 

Das meinen die Medien …

Medienreaktionen anlässlich der letzten Konzerte des SOV bei den Bregenzer Festspielen.

Kammeroper „Nijinskys Tagebuch“

Nicht minder üppig tönt es aus dem Orchestergraben, wo Ingo Ingensand Mitglieder des Symphonieorchesters Vorarlberg souverän durch die schwierige Partitur führt. Bruchlos verbinden sich zarte Streichergespinste, schroffe Blechbläserattacken, weiche Blockflötenklänge, zerbröselnde Gitarrenakkorde oder jazziger Groove mit Kontrabass, Schlagzeug, Saxofon und Gesang zu einem organischen Soundtrack.
Stuttgarter Zeitung

Musiker des Symphonieorchesters Vorarlberg und des Landes­theaters Linz verwirklichen die rhythmisch wie klanglich komplexe Partitur unter der Leitung von Ingo Ingensand mit großem Engagement und leidenschaftlichem Puls.
Schwäbische Zeitung

Festspielmatinee „Theatrum Bestiarum“

Das Finale der Bregenzer Festspiel-Konzerte war ein glänzendes. Nicht nur der junge Pianist Aaron Pilsan wurde bejubelt, auch das Symphonieorchester Vorarlberg hat das Publikum begeistert. Gestützt auf ein exzellentes Bläserensemble, allen voran das durchgehend präsente und für die „Romantische“ gerade systemimmanente Horn, und einen wunderbaren Streicherapparat zelebrierte Korsten die naturmystische Bruckner-Symphonie bis zum bejubelten Finale.
Vorarlberger Nachrichten

Korsten und das Symphonieorchester Vorarlberg brachten das brodelnde Orchesterwerk mit beeindruckender Leidenschaft.
NEUE Vorarlberger Tageszeitung

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