Symphonieorchester Vorarlberg
 


Medienreaktionen anlässlich der letzten Konzerte des SOV

Konzert 1: Alexander Lonquich

Das Symphonieorchester Vorarlberg brachte zum Saisonstart im ausverkauften Festsaal des Landeskonservatoriums sein Publikum gehörig ins Staunen – und überzeugte auch musikalisch hoch motiviert in einer Mischung aus jugendlicher Frische, abgebrühter Routine und großer Flexibilität.
Vorarlberger Nachrichten

Es gibt etwa eine Handvoll Dirigenten auf der Welt, die Mozart derart lebendig und ausdrucksgeladen musizieren wie Lonquich. […] So wahrhaft theatralisch hört man Mozart selten.
NEUE Vorarlberger Tageszeitung


Konzert 2: Mahler 9x9

Sternstunden mit Gustav Mahler und Kirill Petrenko. […] Jubel für den Dirigenten und die Solistin, die höchst motivierten Stimmführer und das gesamte Orchester.
Schwäbische Zeitung

Es ist faszinierend, zu erleben, wie Petrenko mit seiner peniblen Dirigierweise zum „Akkordarbeiter“ wird, jeden Klang auf Farbmischung und Dynamik prüft, jedem Detail nachgeht und doch niemals den großen Bogen aus den Augen verliert.
Vorarlberger Nachrichten

[Die] freundschaftliche Wärme strahlt aus ins gemeinsame Musizieren, sie überträgt sich auf das Publikum und macht die Kon­zerte zu einem kostbaren Ereignis. Als wäre das nicht schon genug, übertrifft auch die rein musikalische Seite alle Erwartungen.
NEUE Vorarlberger Tageszeitung

Das meinen unsere Besucher

Zum Konzert 1: Alexander Lonquich

Das Symphonieorchester Vorarlberg kann mit den großen Orchestern dieser Weltbühnen sehr gut mithalten. Kraftvoll gespielt, immer wieder mit überraschenden Momenten.
Markus Klement, ORF-Intendant

Der Dirigent schafft es, seine ganze Persönlichkeit durch seine Musik auszudrücken. Das ist beeindruckend.
Mariette Dür, Schwarzach und Heribert Hehle, Bregenz

Ich bin ganz hin und weg. Es war fantastisch. Alexander Lonquich dirigiert so temperamentvoll.
Hilde Winkler, Bregenz


Zum Konzert 2: Mahler 9x9

Faszinierend – die Musik greift die Texte in über­ragender Weise auf. Johannes Martin Kränzle singt mit einer unwahrscheinlichen Intensität und ist so authentisch.
Ludwig Hörmann, Lindau

Das Orchester wurde durch Kirill Petrenko zu Höchstleistungen getrieben.
Johanna Hefel, Hard und Susanne Flatz, Lauterach

Angenehm, schön – einfach herrlich!
Inge Steinberg, Feldkirch

Nachtrag

Detlev Glanert ist einer der herausragendsten Komponisten der zeitgenössischen Musik. Mit dieser spekta­kulären Partitur hat er eine virtuose Möglichkeit geschaffen – eine, die das Symphonieorchester Vorarlberg mit Präzision, Klarheit und Brillanz umgesetzt hat. Ein weiterer Meilenstein in der bemerkenswerten Entwicklung und Verfeinerung des Orchesters.
David Pountney über die Festspielmatinee “Theatrum Bestiarum”

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