Symphonieorchester Vorarlberg
 

Konzert 4 – Symphonieorchester Vorarlberg entführt in mächtige Klangwelten

Beim vierten Abonnementkonzert präsentiert das Symphonieorchester Vorarlberg zu Ostern Werke von Gerhard Schedl, Witold Lutoslawski und Anton Bruckner. Dirigiert werden die Konzerte am 6. April im Montforthaus Feldkirch und am 7. April im Festspielhaus Bregenz von Chefdirigent Gérard Korsten.

Anlässlich des 15. Todestages des Wiener Komponisten Gerhard Schedl führt das Symphonieorchester fünf Intermezzi aus seiner Oper „Glaube, Liebe, Hoffnung“ auf. Die 1993 in Salzburg erfolgreich uraufgeführte Oper nach dem Theaterstück von Ödön von Horváth befasst sich mit existenzieller Not, tiefen Gefühlen, Satire und Tragödie. „Sein kompositorisches Werk findet sich heute viel zu selten in den Programmen der Konzerthäuser“, erklärt der Geschäftsführer des Orchesters, Thomas Heißbauer, seine Intention, das eindrucksvolle Oeuvre von Schedl wieder ins Gedächtnis zu rufen.

In den Konzerten zu Ostern wird das Werk von Gerhard Schedl einer Symphonie von Anton Bruckner gegenübergestellt. Zur Aufführung kommt seine 1868 in Linz uraufgeführte 1. Symphonie. Der Komponist bezeichnete die c-Moll-Symphonie selbst als „keckes Beserl“ – was in seinem urwüchsigen Dialekt so viel wie „freches Frauenzimmer“ bedeutet.

Auf persönlichen Wunsch des Chefdirigenten Gérard Korsten spielt das Orchester beim vierten Abonnementkonzert auch ein Werk von Witold Lutoslawski. Das Interesse des Dirigenten für den polnischen Komponisten wurde bei dem von ihm dirigierten Portraitkonzert des Symphonieorchesters Vorarlberg im Rahmen der Bregenzer Festspiele 2013 geweckt.

Beide Konzerte werden vom Chefdirigenten des Symphonieorchesters, Gérard Korsten, dirigiert. Der gebürtige Südafrikaner ist dem Orchester bereits seit zwanzig Jahren verbunden – ab 1995 als regelmäßiger Gastdirigent und seit 2005 als Chefdirigent. Nach einer erfolgreichen Karriere als Geiger ist er seit 1996 ausschließlich als Dirigent tätig und arbeitet mit berühmten Orchestern auf der ganzen Welt.


Konzert 4
Montag, 6. April 2015, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch
Dienstag, 7. April 2015, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Gérard Korsten | Dirigent

Gerhard Schedl | Fünf Intermezzi aus „Glaube, Liebe, Hoffnung“
Witold Lutoslawski | Konzert für Orchester
Anton Bruckner | Symphonie Nr. 1 c-moll


Karten
Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080)
Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467)
in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at)
und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg.

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