Symphonieorchester Vorarlberg
 

Gérard Korsten: „Bin stolz auf das, was wir gemeinsam geleistet haben“

Musikdirektor am Teatro Lirico di Cagliari, Musikdirektor der London Mozart Players, Chefdirigent in Uppsala und am Opernhaus von Pretoria – der Lebenslauf von Gérard Korsten kann sich sehen lassen. Der gebürtige Südafrikaner ist international erfolgreich und leitet seit 2005 das Symphonieorchester Vorarlberg als Chefdirigent.

Bereits seit zwanzig Jahren ist Korsten eng mit dem Orchester verbunden – damals noch als regelmäßiger Gastdirigent neben Christoph Eberle, der von 1988 bis 2005 der erste Chefdirigent des Orchesters war. „Damals waren wir alle 20 Jahre jünger und hatten 20 Jahre weniger Erfahrung“, blickt Korsten mit einem Schmunzeln auf seine ersten Konzerte mit dem SOV zurück und findet lobende Worte für die Entwicklung seit dieser Zeit: „Ich bin stolz auf die gute Arbeit die wir in den vergangenen Jahren gemeinsam geleistet haben.“

Beeindruckt zeigt sich der Chefdirigent auch vom Engagement seiner Musiker: „Mit dem Symphonieorchester Vorarlberg zu musizieren ist für mich etwas ganz Besonderes. Jeder spürt, mit wie viel Leidenschaft und Liebe die Musiker ihrer Aufgabe nachkommen. Außerdem ist es erstaunlich, über wie viele Jahre die Musiker dem Orchester treu bleiben.“

Einen ganz speziellen Moment in den vergangenen zehn Jahren zu nennen fällt ihm schwer, sei es doch immer eine Freude und Ehre. „Ein Highlight waren für mich immer Konzerte mit Solisten aus den eigenen Reihen“, so Korsten, der auch als Konzertmeister und Geiger international erfolgreich war.




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