Symphonieorchester Vorarlberg
 

Kammerkonzert des Montfort Quartetts in Höchst

Der Kammerkonzert-Zyklus im Höchster Pfarrzentrum wird von Musikern des Symphonieorchesters Vorarlberg gestaltet. Das Konzert am 18. März widmet das Montfort Quartett dem Thema Nordlichter. Die vier Streicher, die durch das Symphonieorchester Vorarlberg zusammenfanden, interpretieren drei Stücke von den drei großen Komponisten der nordischen Romantik, Carl Nielsen, Jean Sibelius und Edvard Grieg.

Ein Aspekt der Romantik ist, sowohl in der Kunst als auch in der Musik, die Natur. Sie dient als Inspiration. Sie führt uns zurück zum Wesentlichen. Zurück zu wesentlichen Kompositionen der nordisch geprägten Kammermusik bringen Klaus Nerdinger (Violine), Jelena Nerdinger (Violine), Guy Speyers (Viola) und Emil Bekir (Cello) das Publikum mit ihrem Nordlichter Konzertprogramm.

Der Däne Carl Nielsen (1865 – 1931) komponierte nur vier Streichquartette. Das Streichquartett in g-moll ist das früheste dieser Werke. Nielsen war erst Ende zwanzig als er dieses Stück erschuf. Das Stück zeichnet sich deshalb durch spürbare Frische und kraftvolles Tempo aus.

Jean Sibelius der finnische Komponist von Weltrang war ebenso noch nicht einmal dreißig als er 1894 das Streichtrio in g-moll kreierte. Das Streichtrio für Violine, Viola und Cello, von dem nur der erste Satz vollständig erhalten ist, ist eine gelungene und jugendlich kreative Verbindung aus Lied, Sonate und Variationssatz.

Mit dem Streichquartett in g-moll von Edvard Grieg wird das Programm abgerundet. Das Stück des Norwegers Edvard Grieg gilt als eine der herausragenden Kammermusik­kompositionen für vier Streicher.

Nordlichter
Montfort Quartett

Freitag, 18. März, 20 Uhr, Pfarrzentrum Höchst

Klaus Nerdinger | Violine
Jelena Nerdinger | Violine
Guy Speyers | Viola
Emil Bekir | Cello

Carl Nielsen: Streichquartett in g-moll, op. 13, FS4
Jean Sibelius: Streichtrio in g-moll, JS 210
Edvard Grieg: Streichquartett in g-moll, op. 24

Karten
Vorverkauf im Gemeindeamt Höchst
Zimmer 12 und 13 (+43/5578/7907-23, kultur@hoechst.at)
oder bei allen Raiffeisenbanken, Sparkassen
und unter www.laendleticket.com

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