Im Fokus
Abonnieren Sie unseren E-Mail-Newsletter
Unsere Orchesterpost erhalten Sie einige Tage vor jedem Konzert. Wir bieten Ihnen Interessantes und Wissenswertes über das Programm, einzelne Künstler|innen oder einfach Neuigkeiten aus dem SOV. Ein Gewinnspiel winkt mit schönen Kartenpreisen, und sollte es zu Programm- oder gar Terminänderungen kommen, sind Sie damit immer gleich auf dem aktuellen Stand!
Diese Saison ist die erste, die unser neuer Geschäftsführer Gerald Mair gestaltet hat, und gemeinsam mit ihm freue ich mich darauf, Ihnen ein Programm zu vorzustellen, das große Meilensteine der Orchesterliteratur mit wirklich faszinierenden Entdeckungen kombiniert ...
Mit dem Konzert 1 eröffnet das Symphonieorchester Vorarlberg die Konzertsaison 2026 | 2027 – und lädt Sie ein, diesen besonderen Moment gemeinsam zu feiern.
Mit großer Freude begrüßen wir Sie zur neuen Konzertsaison 2026 | 27 des Symphonieorchester Vorarlberg und blicken voller Erwartung auf ein Programm, das musikalische Vielfalt, künstlerische Exzellenz und besondere Begegnungen verspricht. Den Auftakt zu dieser Saison bildet bereits der Sommer 2026, wenn das SOV als langjähriger und geschätzter Partner bei den Bregenzer Festspielen mitwirkt.
Ballettmusik eines aserbaidschanischen Komponisten nach einem persischen Märchen, ein wiederentdecktes Cellokonzert eines Georgiers und der Feuervogel nach russischen Märchen, der Igor Strawinsky den Durchbruch im „Westen“ ermöglichte – das sind die Zutaten zum KONZERT 6. Der Russe Valentin Uryupin leitet das SOV, Cellist Maximilian Hornung präsentiert das 2. Konzert Sulkhan Tsintsadzes – und Sie erfahren hier, wie es zu dieser Entdeckung kam.
Sergei Prokofjew schreibt Anfang des 20. Jahrhunderts eine klassische Symphonie nach seinem Idol Joseph Haydn und Gottfried von Einem verwandelt in den 1950ern Mozarts Papageno-Arie. Dazu hören Sie Bohuslav Martinůs Oboenkonzert aus der gleichen Zeit, ganz neoklassizistisch klingend, mit Andrey Godik an der Oboe. Zurück zum Ursprung geht es dann am Schluss: Chefdirigent Leo McFall freut sich schon sehr auf Joseph Haydns Symphonie Nr. 96.
Zum 20-Jahr-Jubiläum des Jazzorchesters Vorarlberg bilden das SOV und das JOV gemeinsam einen großen Orchesterapparat und interpretieren Martin Eberles und Benny Omerzells Insomniac Dreams, eine Uraufführung. Es erwarten Sie vibrierende Streicher-Klangteppiche, elektronische Sounds, brillante Solopassagen und improvisatorische Meisterleistungen.
Mitten im Winter schon an den Festspielsommer denken? – Ja, das zahlt sich aus! Wie schon in den letzten Jahren gewähren die Bregenzer Festspiele exklusiv allen SOV-Abonnent|innen für alle Produktionen mit dem SOV 20 % Rabatt auf die Ticketpreise! – Wir freuen uns über diese Kooperation und geben Ihnen hier alles Weitere bekannt ...
Einer der „beliebtesten englischen Komponisten“ – Benjamin Britten – eröffnet das KONZERT 3 mit seiner Suite on English Folk Tunes. Dann hören wir Brittens Lieblingskomponisten, Wolfgang A. Mozart, mit einem Klavierkonzert, das von Steven Osborne, einem Lieblingspianisten unseres Chefdirigenten gespielt wird. Danach: die 7. Symphonie eines von Leo McFall auch hochverehrten Komponisten: nämlich die von Antonín Dvořák. Wir freuen uns also auf ein mit viel Liebe geplantes, sicherlich prächtiges, vorweihnachtliches Konzert!
„Schumann bedeutet für mich Deutschland, im Sinne von: das Schönste, das Deutschland produzieren konnte,“ sagt Dirigent Francesco Angelico. Er setzt Schumanns 2. Symphonie ans Ende des Konzerts und beginnt mit zwei italienischen Zeitgenossen Schumanns: Giuseppe Verdi und Giovanni Bottesini. Letzterer hat große Musik für den Kontrabass geschrieben. Wir hören sein 2. Konzert, interpretiert vom begeisternden Solisten Marc André.
Schuberts zart-jugendliche 5. Symphonie umgibt ein magisches „Leuchten“, Ursina Maria Brauns Violinkonzert birgt Überraschungen und Geheimnisse – aber als Aperitif serviert Lorenza Borrani eine perlende Rossini-Ouvertüre!